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Sonntag, 4. Februar 2007

Warum einfach...

...wenn es auch extrem kompliziert geht?

Es begann am 2. Februar abends: Die Tastatur funktionierte nicht in gewünschter Weise. Einige Tasten waren zu Individualisten geworden und hatten sich ein Anhängsel genommen. Demzufolge sah ein Text etwas gewöhnungsbedürftig aus: Da**s is#t# e*#i*#n Sa.tz.
In einem Anflug von Gleichgültigkeit wurde noch eine E-Mail abgeschickt, dann der PC erneut gestartet. Das Problem bestand weiterhin. Da ich ungern mir zu einer Zeit, in der andere Menschen ihre Tiefschlafphase haben, den Kopf über derartige Dinge zerbreche, verschob ich sämtliche Analysen auf den nächten Tag.

Die Tasten waren über Nacht noch kreativer. Fast jedem Buchstaben gesellte sich eine variable Anzahl von V's hinzu, andere waren in Mutterschaftsurlaub gegangen: Divvvvvvvvvesvvvv ivvsvvvvvtv eivvvvvv Svvvtvvvvv.
Eine kuriose Sache, die für einen Moment den Gedanken an "Okkultismus" aufkommen lies, war, dass der Cursor sich völlig willkürlich bewegte und auch ohne Tastendruck V's produziert wurden. (V- Victory....)

Wie hätte es auch anders sein können, hatte dann meine Mutter bereits einen Bekannten konsultiert, angeblich ein "IT-Experte" (ja und?). Dieser versicherte ihr, dass nur ein Internetwurm die Ursache gewesen sein könnte.

Wer meine Mutter kennt, weiß, dass danach mein Tag sehr stressig war, so dass ich mich schließlich widerstrebend daran machte, den angeblichen Wurm loszuwerden. Das übliche Prozedere, Formatieren (wer braucht schon Favoriten und Texte) etc. ...

Verzweifelt hintern Schrank das Betriebsprogramm hervor geholt (das sich wohl verschämt dort versteckte, weil es so alt ist), installiert, sämtliche Treiber ebenfalls.

Und, Überraschung, die Tastatur funktionierte weiterhin nicht.
Außerdem lies sich für die Auflösung nur 640x480 und 256 Farben einstellen, was sämtliche Alternativen bezüglich Installation von AOL und ähnlichem zu nichte machte.

Die rettende Idee: Ich schraubte die Tastatur auf. Was ich vorfand, war ein Potpurri von Staub und getrocknetem, klebrigen Flüssigkeit.

Wie ich Weihnachten hasse. Sollte ich ein Schild aufhängen: Am Arbeitsplatz wird weder gegessen noch getrunken, besonders kein Glühwein?

Wenigstens ist jetzt wieder viel Platz auf der Festplatte frei. Passen umso mehr Würmchen drauf. (Erwähnte ich, dass ich radikale Tierschützerin bin, seit einem Monat?)

Dienstag, 22. August 2006

Danksagung

Danke für die Tipps. Ich habe schon "gewechselt" - siehe http://blog1.de/nakry/ . Da habe ich genug Platz und die Bilder Stören den Lesefluss hier nicht so.

Allerdings frage ich mich, ob niemandem aufgefallen ist, dass 1000MB etwas viel für twoday ist, vorallem für das Kostenlose Konto (hey, ich bekomme 20€ Taschengeld, was erwartet ihr?)
Die Volumen bezogen sich nämlich - siehe einige Beiträge weiter unten - auf mein AOL Konto, was im Moment (aber nicht mehr lange) einen volumenbasierten tarif hat. Allerdings ist auch mein twoday-speicher fast voll, sodass eure Tipps trotzdem nützlich waren.

Der Wechsel ist auch einer der Gründe (der andere ist der nächste Urlaub), warum ich kommende Woche nichts schreiben werde. Ich hoffe, dass die Fotos, die ich in zwei Tagen auf http://blog1.de/nakry/ posten werde, darüberhinwegtrösten.

Samstag, 29. Juli 2006

*augenroll*

Schlammschlacht oder Wet-Tshirt-Contest?
Geht das gerade nach dem Motto "20 gute Gründe, warum Blogging kein Journalismus ist?"

via Lawblog

Unbekannt verzogen

In letzter Zeit bekomme ich immer häufiger leere Mail mit dem wirklich aufschlussreichen Absender UnknownSender@UnknownDomain. Um genau zu sein: In den letzten 2 Wochen waren es genau 19 Stück.
Ein Server/Computerfehler? Ein Scherz? Ein Test, ob sich das Spaming lohnt?
Also was?

Samstag, 22. Juli 2006

Sieht AOL Ehrensenf?

Wenn nein, wie ist es dann zu erklären, dass oft 2 Wochen nach auftauchen einer interessanten Website beim Online_Fernsehen der Provider nachzieht und die entsprechende Seite empfielt?

So aktuell bei diesem Link: Japander

(AOL: Big in Japan: Wenn Stars sich zum Hampelmann machen
Die peinlichsten Spots der Hollywood-Größen)

Sonntag, 11. Juni 2006

Spam, die dritte

Natürlich, bei 100en sinnlosen Mails am Tag wäre es nicht mehr lustig, aber jetzt finde ich "meinen" Spam noch amüsant:
Gerade habe ich ein Job-Angebot als parcel-manager. Das heißt, ich (bzw. der dämliche Interessent) erhält (was ich bezweifele) Pakete zu sich nach Hause, die er dann an die Kunden weiter verschickt und erhält 30Dollar pro Päckchen. Klingt bekloppt? Stimmt. Hat was von Geldwäsche an sich? Tja...Außerdem brauche ich keine skills, sondern muss nur mein virtuelles Postfach mehrmals am Tag überprüfen.

Interessanterweise enthalten die Keywords am Ende der Mail aufschlussreiche Kombinationen: self-humilliation, dark-bosomed, creepy, rank-smelling.
(Äh, dunkel-brüstig?!)

Mittwoch, 7. Juni 2006

Tief blickend

Auf Platz Eins der häufigsten Passwörter der User von Flirtlife liegt „123456“. Platz Zwei belegt „ficken“ (404 mal), was auf die Motive der Benutzer schließen lässt. Es folgt „12345“ auf dem dritten Platz – was für ein Unterschied zum Ersten, der zeigt, dass sich 1375 Anwender wenigstens sechs aufeinander folgende Zahlen merken können und sich 367 Menschen nur fünf Zahlen zutrauen.

Völlig ohne Zusammenhang: Verdammt, mein zweites linkes Ohrloch hat sich entzündet.

AdvertisementOnLine

AOL - einer der nervigsten Provider überhaupt, knapp hinter ejilCOM*, der einmalig für die Einwahl Geld verlangt, die Verbindung aber je nach 3 Minuten trennt - hat wieder eine wunderbare Werbung an den User zu bringen. Diesmal genialerweise (!) in Form einer Umfrage. Sie beginnt eigentlich ganz genre-typisch und unverfänglich: Welche Verbindungsart verwenden Sie? Wie viele Stunden nutzen sie das Internet monatlich?(Dabei fiel mir mit Schrecken Verwunderung auf , dass ich ca. 4,2 Tage komplett online verbringe -natürlich NICHT am Stück, dann wäre ich noch abgedrifteter.)
Dann wird das Thema klarer: Haben sie vor, sich bald einen Neuwagen zuzulegen? Welche der folgenden Marken würden sie in Betracht ziehen?
Was veranlasst den Provider, derartige Fragen zustellen? Ein hübsches Sümmchen Geld vielleicht?
Denn sofort wird der Sponsor eindeutig. Die Entlarvung kommt mit folgenden Fragen: Haben sie die Werbung des ### schon mal auf unseren Seiten entdeckt? Was halten sie von ihr? Hat sie ihr Interesse am Auto geweckt?
Es handelt sich hierbei um das Modell EOS des Autoherstellers mit der Betriebsaffäre 2005 und bei dem der Namensgeber der wohl umstrittensten ArbeitlosengeldRefom Vorstandschef war. Für alle, die tatsächlich noch Fernsehen schauen: Es ist die Werbung mit dem frierenden Typen, der den anderen im Cabrio sieht und sich ziemlich aufregt ("Brr,Alaska!")

So viel Informationsgehalt in einer unverfänglichen Umfrage mit dem Titel "Marken** im Internet".

Da ich noch nicht mal einen Führerschein besitze, konnte ich die Umfrage getrost wegklicken. Wäre ja noch schöner.

*(fiktiv!)
** offensichtlich nur eine ganz bestimmte

Dienstag, 30. Mai 2006

Alternativen

Spam:
If you want to eat less, it's not necessarily to go to a desert cause there is no food. Taking Hoodia 920+ is enough.

Mal von einem kleinen Grammatikfehler abgesehen, ganz amüsant. Vor allem sehr intelligent.
Manchmal wünschte ich, der Spamfilter wäre nicht so effektiv. Was mir so alles entgeht.....

lf food is the best med1cine aga1nst depre$sion @nd this has an impact on your body. Hoodia 920+ can stop this impact.
Heißt das, man bekommt Depressionen von Hoodia920+?

parcel-popish transom stern vitro-clarain self-development color camera
satin sparrow cigar cutter
wheat thrips stiff-necked olive tubercle knobbling fire rosette plate straight-bitted
passage money bead plant twelfth-cake burrel fly Neo-hindu
self-sacrifice purse-pinched thorough-dress
silver-chiming trail blazing self-communing
trussing bed wood culver whiptail shark fear-tangled spring-taught
teasel cutter testing engineering

Oh, krass. Wenn mir jetzt noch jemand die Relevanz dieser Wörter erklären kann wäre ich sehr dankbar. Vielleicht eine geheime Botschaft? Jetzt hab ich's - eine Nachricht von den 4400.

Dienstag, 23. Mai 2006

Ich distanziere mich...

vom Inhalt dieses Links. Keine Angst, es ist nichts Schlimmes/Jugendgefährdendes etc., mein Taschengeld reicht nur nicht aus um im Falle einer Anzeige/Anklage Zahlungsaufforderungen nachzukommen, da ich mir sonst keine BioLebensmittel (d.h. kein Essen für mich ;-) ) mehr kaufen könnte.
Zum Link nur ein Kommentar:
Wie verblödet muss man
OUCH.

(Addendum: Wenn ich kein Feedback wöllte, würde ich in ein analoges, d.h. in Buchform, tagebuch schreiben. Ist mein blog so sterbenslangweilig, dass man nix kommentieren könnte? dA BeKomM`n!" jA FREeeaaks ;-) mIt SO EiNeM ScHrEibStIl MeHr ComMeNtS*grins*)

Bemerkenswertes

Was auch immer geschieht, nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, zu trinken. Erich Kästner Augenblicklich - Fotos des Tages

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